Gerhard Hund, Freiburg im Breisgau : Aktuelles aktuell

Ich habe vor 70 Jahren Schach selbst erlernt, rein autodiktaktisch. Wie dies ablief, weiß ich nicht mehr so genau. Zur Zeit bringe ich mir Schach ein zweites Mal wieder selbst bei. Hierbei mache ich mir Gedanken zur Frage: Was sind die Unterschiede zwischen den Natürlichen und den Künstlichen?

Wendepunkte in der Wechselbeziehung zwischen Informatik und Schach!
Entwicklungssprünge der künstlichen Intelligenz
(seit den 1920er Jahren)

Ein Arbeitspapier aufgrund eines Vortrages, den ich 1995 anlässlich meiner Pensionierung hielt, und der neuesten Entwicklungstendenzen. Es ist ein erster Entwurf und wird in den kommenden Jahren entsprechend angepasst.

Entwicklung in Sprüngen von jeweils zehn Jahren

Nr

Zeitraum

Anmerkungen

Bilder

1

--

2

Ende 1920er

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Ende 1930er

Erste Bildschirme im Physikalischen Institut

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Erstes kommerzielles Fernsehen


1932 im Physikalischen Institut in Leipzig
3Ende 1940er

1941: Erster funktionsfähiger Computer der Welt (Z3 von Zuse)
Z4 stand 1950/55 im Hauptgebäude der ETH Zürich. (Nachweis 1)
Konrad Zuse (1910 - 1995) sagte: "Die Gefahr, dass der Computer so wird wie der Mensch, ist nicht so gross, wie die Gefahr, dass der Mensch so wird wie die Computer." (Nachweis 2) ist 2018 so nicht gültig

Erste elektronische Rechner an Hochschulen

1948 Schach selbst beigebracht und 1949 Teilnahme an der Ostzonen-Schachjugendmeisterschaft (rechts die Teilnehmer)
1950 Beginn eines Studiums der Mathematik in Jena


Bad Klosterlausnitz 1949
4

Ende 1950er

1955 Diplomexamen in Frankfurt am Main, danach Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TH Darmstadt

Erste kommerzielle elektronische Datenverarbeitungsanlagen, zunächst 1956 in Sindelfingen, Herbst 1957 in Darmstadt.
Anlage IBM 650 der TH Darmstadt am Institut für Praktische Mathematik (IPM) mit einem Speicher auf Magnettrommel von 2 K Worten. Die Anlage mit Lochkarteneinheit, Rechner und Stromversorgungseinheit kostete etwa eine Million DM.

Lehrauftrag für Programmieren elektronischer Rechenanlagen. Träume bzw. Visionen (Computer können mal Schach spielen und Vieles mehr). Den Begriff Informatik gab es damals noch nicht, wurde erst von uns geprägt. Sprache verstehen wurde erst 2016 durch selbstlernende Künstliche realisiert. In den neunziger Jahren gab es nur erste Ansätze (hierzu ein Audio).


DERA im Bau, Rechenautomat des IPMs


IBM 650 mit Rolf Hagedorn aus Genf (CERN)

5Ende 1960er

März 1961 Mitarbeiter im Rechenzentrum der Bayer AG. Unter Anderem Ausbildung von Mathematisch-technischen Assistenten, um die Programmierer von 5 auf 500 (80erJahre) zu erhöhen.

Datenfernverarbeitung, mit Großrechner verbundene Fernschreiber (Bildschirme gab es noch nicht)

Die S-Bahn in Hamburg wurde vom Computer gesteuert.

Bau einer Bayersiedlung in Bergisch Neukirchen
1965 Bau einer Bayersiedlung in Leverkusen
1967 unser Einfamilienhaus mit 5 Kindern
6Ende 1970er

Erste Bildschirme verbunden mit Großrechner, der zunächst 1 MB Hauptspeicher (500 K für Betriebssystem, je 100 K für 5 paralelle Programme) hatte, danach Aufrüstung des Speichers von 1 auf 2 MB (für 1 Million DM), später 4 MB.

Zentrale Kostenträger-Rechnung (iterative Lösung eines Gleichungssystems mit 20 Tausend Unbekannten) mithilfe externer Speicher (Magnetbandeinheiten).

1978 Leverkusener Programme bei Bayer in Sao Paulo und
erste Schachcomputer, die sich schnell matt setzen ließen.


Gerhard erklärt seinen ersten Schachcomputer.
7Ende 1980er

Erste relationale Datenbanken, die vom Anwender mithilfe SQL selbst ausgewertet wurden.

Roboter, die Figuren bewegen und gut Schach spielen konnten.

Besuch bei Bayer Pittsburgh (USA) im Dezember 1987 zwecks Abstimmung der Nutzung weltweiter Bayer-Computernetze

8Ende 1990er

Besuch Bayervertretung in Manila und Schacholympiade 1992

Nutzung des Internets durch Private (auch für blinde Schachspieler mithilfe spezieller Techniken möglich)

Schachspielen über Internet weltweit per E-Mail statt Postkarte

1997 besiegte IBMs Schachcomputer Deep Blue in einem Wettkampf über 6 Partien den früheren Weltmeister Kasparow, das heißt Schachcomputer spielen besser als Weltmeister.

TeleSchach
TeleSchach-Meisterschaften ab März 1996
9Ende 2000er

Bei den Dortmunder Schachtagen im Juli 2000 spielte Robert Hübner (rechts) zum ersten Mal gegen einen Computer (Junior 6) und gab aus Versehen (aufgrund eines Irrtums) auf.

Computer WM 2009: ein Video Rybka - Shredder (Rajlich - Mayer-Kahlen) mit Kiebitz Aronian

Kommerzielles Internet mit umfangreichen Sozialen Netzwerken. Schneller Datentransfer, große Speicher (MB => GB => TB usw.), preiswerter und kleiner. Die Computer werden in 1 bis 2 Jahren um Faktor 2 leistungsfähiger (Faktor 1000 in 10 bis 20 Jahren).


Links Matthias Wüllenweber (ChessBase)
10Ende 2010er

2010: Roboter blitzt gegen Weltmeister Kramnik (siehe Weblinks)

Künstliche übertreffen mehr und mehr die Natürlichen (Nachweis 3)

2016: Selbstlernende künstliche neuronale Netzwerke (Go, Schach und Vieles mehr) sind sehr schnell besser als die Natürlichen .

2017: Christiane Köhne und die Fußball spielenden Roboter

2018: Ewig jung - Wie Wissenschaftler das Altern stoppen wollen
==> ARD-Mediathek (3.2.2018) - Ewiges Leben

11Ende 2020er

Die Künstlichen beherrschen in vielen Bereichen die gesamte Welt

 
12Ende 2030er

Werden die Künstlichen die gesamte Welt komplett beherrschen?

Sie sind vermutlich besser (Gute) als Natürliche (Böse und Gute), da sie nicht von Gefühlen (z.B. Hass, Rache) beherrscht werden.

Es wird Künstliche (Roboter) geben,
die wie Natürliche (Menschen) aus-
sehen und sich von diesen auch nicht
im direkten Gespräch unterscheiden
lassen (wohl eintreffende Vision).

Aktuelle Fragen und Tendenzen

==> Was sind die Unterschiede zwischen den Natürlichen und den Künstlichen?
Wir könnten kein Auto oder Rad fahren, falls wir bewusst entscheiden! Unser gesamter Körper (neuronales Netz) agiert selbständig, nur sehr sehr wenig entscheiden wir bewusst (nach langem Nachdenken, oder drüber schlafen). Was ist überhaupt das Bewusstsein? Gibt es ein übergeordnetes (gemeinsames) Bewusstsein? Wir können froh sein, dass wir schnell realisieren, was unser Körper getan hat.
==> Frage: Wie funktioniert das "Selbst Lernen und Entscheiden" ?

Der Stand im Jahr 2016 war (siehe Bild rechts):

Ein Zitat aus 'bild der wissenschaft 9-2016 89':
"Forscher setzen darauf, dass künftige Roboter vor allem durch Beobachten, Nachahmen und Belohnungen lernen, in ihrer Umgebung zurecht zukommen."

==> Wie hat Alpha Zero das Schachspielen erlernt?
==> Wie lernen und agieren die Natürlichen?

a) Was ist der Unterschied, wenn es denn überhaupt einen gibt?
b) Alpha Zero ist viel schneller und wird in 10 bis 20 Jahren um einen Faktor 1000 leistungsfähiger.

==> Wie geht der Künstliche vor, wie der Natürliche?
==> Sie haben dieselbe Methode (Annahme beide sind Roboter):

1) Speichern von Stellungen (Bildern, Ereignissen) und Blitzschnelles Abrufen mit einer Reaktion
2) Aus dem Gedächtnis löschen der schlechten Stellungen, die Anzahl schlechter wird immer größer.
3) In sehr kurzer Zeit sind Alpha Zeros gute Stellungen etwa 80.000, werden aber immer mehr!
4) Ziel: Strategisch wichtige Felder beherrschen! Dann spielt sich der Gegner automatisch auf Verlust!

==> Probleme der Natürlichen:

a) Abrufbarer Speicher (Stellung inklusive Antwort), Löschen der Schlechten praktisch unmöglich.
b) Frage: Ist das Gefühl, richtig zu handeln, ein Nach- oder Vorteil? ==> Antwort 1

==> Vorteile der Künstlichen:

Visionen

Auch Ephraim Kishon hatte Visionen. Anlässlich der Dortmunder Schachtage 2001 spielte er (Bild rechts) mit seinem Schachcomputer gegen den damaligen Weltmeister Vladimir Kramnik. Links hinter ihm steht Alfred Schlya (damaliger Präsident des Deutschen Schachbundes), neben ihm Helmut Kohls (damaliger Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Dortmund), Photo: Gerhard Hund.

Veranstaltungen und Nachrichten

==> Wir müssen auf jeden Fall unterscheiden zwischen der von "Menschen programmierter Schadsoftware" einerseits und den "Selbstlernenden künstlichen neuronalen Netzwerken" andererseits.

Ziele und Aufgaben

Ausblick für die Natürlichen

Weblinks

Nachweise

  1. Konrad Zuse und die ETH Zürich zum 100. Geburtstag am 22.06.2010 (ETH Zürich)
  2. 100 Jahre Zuse: Der Computer, eine deutsche Erfindung (SPIEGEL ONLINE, 11.05.2015)
  3. Das klügste Hirn wird verlieren (FAZ, 25.05.2015)
  4. ...

Erkenntnisse und Vermutungen sowie Antworten

  1. Die "Google-Suche" und die "Selbstlernenden Netze" arbeiten nach dem gleichen Verfahren.
  2. Die Netze wandeln die empfangenen Informationen (Texte, Bilder, Geräusche usw.) in Bitketten um und suchen blitzschnell in ihrem Speicher nach passenden Bitketten. Das Topergebnis liefert die Antwort (Reaktion). Die gespeicherten Bitketten werden laufend aktualisiert und ergänzt (Lernprozess).
  3. Die Künstlichen werden im Verhältnis zu den Natürlichen immer schneller (leistungsfähiger).
  4. Die Wikipedia sammelt nur die sogenannten relevanten Informationen.
  5. Die Menschen sammeln nur irgendwelche (für sie interessanten) Informationen und können nur schwer updaten (lernen). Das Löschen nicht gewollter Informationen ist praktisch fast unmöglich.
  6. ...
Problem der Wissenschaftler:
Werden die "guten neuronalen Netze" (natürliche und künstliche) überleben oder die "Bösen"?
==> Schlussfolgerung:
Statt die Entwicklung der Künstlichen einzuschränken, sollten besser die Bösen im Zaum gehalten werden!

Antworten

1) Falls eine Entscheidung gut überlegt (bewusst) getroffen wird (Prozessor A) und das Bauchgefühl (Prozessor B) zustimmt, könnte es ein Vorteil sein. 1985 führte Professor Ingo Althöfer das 3-Hirn-Konzept im Schachspiel ein: Ein menschlicher Spieler (das dritte Hirn) trifft die Endauswahl unter den Zugvorschlägen von zwei verschiedenen Schachcomputern. Aber es ist zu bedenken, dass der menschliche Körper über weniger parallel rechnende Prozessoren als das künstliche selbstlernende neuronale Netz verfügt.

2) Für lange Übergangszeiten werden sowohl Natürliche als auch Künstliche (unterschiedlicher Arten) gebraucht!

3) Ich war heute (16. April 2018) in einem KIND-Geschäft. Ich fragte, wann es die ersten Hörgeräte geben werde, die von Slang nach Hochdeutsch übersetzen. Denn die zweijährigen Künstlichen (selbstlernende neuronale Netze) können Sprache verstehen. Die Antwort war, dass es etwa 10 Jahre dauern wird. Ich sagte, dass noch weitere 10 Jahre hinzukommen, bis die Geräte um den Faktor Tausend billiger werden. Ob es jeweils 10 oder 20 Jahre sind, ist allerdings innerhalb der Messgenauigkeit. Die Technik dazu gibt es bereits: Hörgeräte, die mit Smartphones kommunizieren. Smartphones, die mit den leistungsfähigsten Computern weltweit kommunizieren.

4) Uhr mit Nachrichtenempfang: Gear S4 : Entwicklung der LTE Version in den USA gestartet (XING, 1. Mai 2018)
5) Mobil- und Rundfunk werden verknüpft: 5G Today: Telefónica startet Testfeld in Bayern (inside handy, 1. Mai 2018)

6) Durchbruch für verbesserte Präzisionsmessungen und Informationsverarbeitung erzielt (CHEMIE.DE, 2. Mai 2018)
7) Quantenphysik : Computerspieler widerlegen Einstein (Spektrum.de, 10.05.2018)

8) ...

Tendenzen, Entwicklungen, Forschung, Cyberkrieg usw. (kommender Jahre)

  • KI schlägt 20 Anwälte bei der Analyse von Verträgen klar (t:n digital pioners, 26.02.2018)
  • Mobilfunk: Telekom-Chef Höttges reizt Vodafone (XING WELT WIRTSCHAFT, 26.02.2018)
  • Autonomes Fahren: Vodafone will von digitalen Autos profitieren (FAZ Wirtschaft, 26.02.2018)
  • So intelligent ist das Smartphone der Zukunft (XING WELT, 26.02.2018)
  • Telefónica bringt digitale Assistentin Aura nach Deutschland (Telecom Handel, 27.02.2018)
  • Google will keine Rücksicht auf Android-Partner nehmen (Telecom Handel, 27.02.2018)
  • Mit Kryptojacking verdienen Hacker an unseren Smartphones (WELT, 27.02.2018)
  • Wie ein Taxifahrer einen Multi-Milliarden-Deal provozierte (manager magazin, 27.02.2018)
  • Mobilfunknetz auf dem Mond kommt 2019 (GRÜNDERSZENE, 22.03.2018)
  • KI: Warum Menschen schneller sind (TR Online, 12.03.2018)
  • KI als Chemiker - Lernfähiges Computersystem entwickelt und plant Synthesewege für organische Moleküle (Scinexx, 29.03.2018)
  • DNA gekonnt imitiert, Virus ausgetrickst - Biomimetische Chemie (BIONITY, 4.04.2018)
  • Künstliche Intelligenz : Google-Mitarbeiter wehren sich gegen Militärprojekt (FAZ Wirtschaft, 5.04.2018)
  • Nano-Systeme mit DNA-Origami (TR Online, 16.04.2018)
  • Wie Forscher den Missbrauch künstlicher Intelligenz verhindern wollen (WirtschaftsWoche, 22.04.2018)
  • Eine Teleskopschiene für Nanomaschinen (CHEMIE.DE, 23.04.2018)
  • Technik-Wettlauf : Ein Weckruf für die Zukunft Europas (FAZ, 24.04.2018)
  • Europol: Weltweit größter Marktplatz für DDoS-Attacken vom Netz genommen (heise online, 25.04.2018)
  • Künstliche Intelligenz auf Rang 4 der Prioritätenliste von Firmen – vor Digitalisierung (XING Insider, 26.04.2018)
  • China: Vom Fischerdorf zum High-Tech-Labor (ARD Mediathek, 29.04.2018)
  • KI - Ein Flug zu ungeahnten Höhen oder der Menschheit tiefster Fall? Gesellschaftliche Chancen und Herausforderungen (Insider, 08.05.2018)
  • Telekom gibt sich Ethikkodex für Künstliche Intelligenz (WirtschaftsWoche, 10.05.2018)
  • Verschränkte Atome leuchten im Gleichklang (CHEMIE.DE, 17.05.2018)
  • Start-up-Wirtschaft: „Die Internet-Ökonomie gefährdet unseren Sozialstaat“ (XING Talk unterwegs, 16.05.2018)
  • Die Zukunft der Datengesellschaft (XING Insider, 17.05.2018)
  • Künstliche Intelligenz - Diese Technologien können Angst machen (Süddeutsche Zeitung, 21.05.2018)
  • Basischemikalien aus dem Rohstoff Strom (PROCESS next Industry, 21.05.2018)
  • KI mit natürlicher Sprache: Microsoft übernimmt Semantic Machines (XING, 22.05.2018)
  • Auf dem Weg zu künstlichen Chloroplasten (XING News, 23.05.2018)
  • Ab heute gilt die Datenschutz-Grundverordnung (IT-Administrator : Praxiswissen für Admins, 25.05.2018)
  • Die Spitze der Miniaturisierung: Schalten mit Molekülen (CHEMIE.DE, 28.05.2018)
  • Estland: Leben in einer digitalisierten Gesellschaft (Internet World Business, 31.05.2018)
  • Künstliche Intelligenz: Die Macht erwacht? (XING insider, 04.06.2018)
  • Künstliche Intelligenz wird kreativ (heise online, 06.06.2018)
  • 7 von 10 Firmen wollen in den kommenden zwei Jahren Maschine-Mensch-Interaktionen zulassen (XING insider, 06.06.2018)
  • Digitalisierung hilft Ärzten und Patienten (connect, 11.06.2018)
  • KI kann Menschen durch Wände hindurch „sehen“ (t3n News, 12.06.2018)
  • VDMA: Robotik und Automation erreichen Rekord-Umsatz (Chemie Technik, 12.06.2018)
  • Eine Brücke zwischen digitaler und physischer Welt (Harvard Business Manager, 13.06.2018)
  • Künstliche Intelligenz mit Vorurteilen: Microsoft will unfaire KI erkennen lassen (heise online, 19.06.2018)
  • Geheime Dokumente: Das Bundeskriminalamt kann jetzt drei Staatstrojaner einsetzen (NETZPOLITIK.ORG, 26.06.2018)
  • Brücken bauen mit Wassermolekülen (CHEMIE.DE, 26.06.2018)
  • Physiker erzeugen Weltrekord-Plasma (LABOR PRAXIS, 26.06.2018)
  • Die größten Hindernisse bei KI-Projekten (CIO, 27.06.2018)
  • Filigranes Kunststück mit Stand-up-Molekül (CHEMIE.DE, 29.06.2018)
  • Neue Methoden der 2D-Spektroskopie (CHEMIE.DE, 02.07.2018)
  • Magnetwiderstand zweiatomiger Bleimoleküle beeinflusst (CHEMIE.DE, 03.07.2018)
  • Keimzelle der KI-Forschung: Wie das DFKI sogar Google überzeugt hat (t3n Magazin, 03.07.2018)
  • Investmentthema Künstliche Intelligenz – Das Internet bekommt eine neue DNA (INSIDER, 04.07.2018)
  • 3 Tricks für ein besseres Gedächtnis (orange, 10.07.2018)
  • Künstliche Intelligenz: Blockchain macht Machine Learning sicher (CIO, 11.07.2018)
  • So setzen Dax-Konzerne künstliche Intelligenz ein (digital pioneers, 11.07.2018)
  • Geheimdokumente: BKA bastelt weiter an Bundestrojaner für Online-Durchsuchungen (heise online, 12.07.2018)
  • Studie prophezeit uns Milliardeneinsparungen durch autonome Fahrzeuge (digital pioneers, 16.07.2018)
  • Digitalpolitik - Trump poltert, China investiert, Europa schläft (Süddeutsche Zeitung, 17.07.2018)
  • Maschinelles Lernen: IBM entwickelt KI, die ethischen Vorgaben folgt (golem.de, 17.07.2018)
  • KI-Konferenz: Auf dem Weg zum autonomen Verkehr "werden Menschen sterben" (heise online, 18.07.2018)
  • Bundesregierung will KI aus Deutschland an die Weltspitze bringen (heise online, 18.07.2018)
  • KI: Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden (golem, 19.07.2018)
  • Biologische Signalprozesse in intelligenten Materialien (analytica, 20.07.2018)
  • Ok Google, Hey Siri, Alexa: 106 spannende Zahlen & Fakten rund um Spracherkennung (XING insider, 26.07.2018)
  • Energiewende, Solarenergie : Vernetzte digitale Alleskönner (XING, 31.07.2018)
  • Künstliche Fotosynthese: besser als das Original (Neue Zürcher Zeitung, 13.08.2018)
  • IT-Sicherheit - 16-Jähriger hackt Apple (Süddeutsche Zeitung, 16.08.2018)
  • Hohes Potential für Künstliche Intelligenz (INSIDER, 21.08.2018)
  • Ein Überblick über KI : Es gibt nicht die eine künstliche Intelligenz (Computerwoche, 03.09.2018)
  • Weltwirtschaftsforum: KI könnte Finanzsystem destabilisieren (heise online, 04.09.2018)
  • KI-Dienste helfen bei der Betrugserkennung (Computerwoche, 05.09.2018)
  • ...

    ==> Erberinnerung – DNA speichert Informationen all unserer Inkarnationen (Wissenschaft3000, 04.02.1013)
    ==> Es wird bereits heute über "Künstliches Leben" geforscht. (Wikipedia)
    ==> Wie gut kann man Daten in DNA speichern? (WELT, 06.03.2017)
    ==> Verkettung digitaler Identitäten (SCRIBD ,25.05.2018)
    ==> Datenanalyse und Machine Learning (A1.digital)
    ==> Spontane Geburt: In uns entstehen permanent Gene „aus dem Nichts“ (LABOR PRAXIS, 17.09.2018)
    ==> ...

  • Die Geister, die wir riefen.

    ... ! ... ? ... ! ... ? ...

    Wer wird überleben?

    Meine Meinung (Stand 17. Mai 2018)
    (nach Besuch einer Konferenz der Konradin Mediengruppe und Fraunhofer IPA in Stuttgart)

    ==> Es wird wohl eine lange Übergangszeit geben, in der die Künstlichen und die Natürlichen sich gegenseitig unterstützen. Denn die Künstlichen werden zwar etwa alle 20 Jahre um den Faktor 1000 leistungsfähiger, aber für eine bestimmte Zeitspanne könnten die Natürlichen mithalten, falls sie sich auf die wichtigsten Aufgaben konzentrieren und es schaffen, alle zwei Jahre die Anzahl der notwendigen Experten zu verdoppeln!

  • Google-Suche nach "Entwicklungssprünge der künstlichen Intelligenz"


  • © 8.96 by Gerhard Hund, Update 18.09.2018